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Beruf der Woche

Immobilienkaufmann w/m/d

Bei unserem Aussteller "WIRO - Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH" könnt ihr diesen Beruf erlernen.  

Richtig Bewerben

So gehts!

Dein Bewerbungsschreiben ist Deine Visitenkarte. Einige "Regeln" solltest Du beherrschen.

Ausbildung

Ganz schön praktisch!

Mit einer Ausbildung kannst Du frühzeitig Erfahrungen für Dein Berufsleben sammeln. 

Studium

Für kluge Köpfe.

Ein Studium vermittelt Dir umfassendes Wissen. Alles Wissenswerte findest du hier!

Duales Studium

Theorie und Praxis.

Verbinde die Praxis der Ausbildung inkl. Vergütung mit der Theorie eines Studiums. 

Erst Ausbildung und dann das Studium

Vorteile: 

Um einige Lebenserfahrungen reicher: 

Nach einer abgeschlossenen Ausbildung hast du gegenüber Mitstudierenden, die direkt nach der Schule ein Studium begonnen haben, einiges voraus. Du kennst das Berufsleben, hast bereits Geld verdient und weißt wie man auf eigenen Beinen steht. Somit kannst du in der akademischen Lehre von deinen Erfahrungen profitieren. 

Finanzierung: 

Da du bereits auf ein paar Jahre Berufstätigkeit zurückblicken kannst, findest du in den meisten Fällen schneller einen Nebenjob. Aufgrund deiner bereits bestehenden Erfahrungen sowie Qualifizierungen kannst du gut bezahlten Tätigkeiten nachgehen, die dir mehr Einnahmen als ein typischer Studentenjob einbringen. Eine weitere Möglichkeit der Finanzierung deinen Studiums ist, dass du dich bei deinem ehemaligen Ausbildungsunternehmen als Werkstudent bewirbst. Hier hast du bereits bestehende Kontakte und konntest im Optimalfall schon während deiner Ausbildung mit deinen Leistungen punkten. Eventuell brauchst du deinen alten Arbeitsplatz auch gar nicht aufgeben. Frage doch einfach mal deinen Arbeitgeber, ob du nicht auch ein berufsbegleitendes Studium absolvieren kannst. So arbeitest du weiterhin in deinem alten Unternehmern und studierst beispielsweise an einer Fernuniversität zeitlich und örtlich flexibel. 

Vorsorge: 

Für die Zeit nach deinem Studium hast du optimal vorgesorgt. Während deiner Ausbildung konntest du dich bereits beweisen und umfangreichere praktische Kompetenzen erlangen, als in einem Studienpraktikum oder in einem Nebenjob. Gerade bei einem Studiengang der auf keinen konkreten Beruf abzielt, bist du so für deinen zukünftigen Werdegang gegenüber deinen Mitbewerbern klar im Vorteil. 

Studieren ohne Abitur: 

Mit einer abgeschlossenen Ausbildung stehen die Chancen für dich besser, wenn du ein Studium ohne Abitur aufnehmen möchtest. Dies ist jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft. Da Bildung Ländersache ist und jede Hochschule eigene Regeln aufstellt, musst du dich in diesem Fall bei deiner Wunschhochschule noch genauer über eine mögliche Zulassung informieren.

Wartezeit überbrücken: 

Wenn deine Abiturdurchschnittsnote nicht für deinen Wunschstudiengang ausreicht, ist eine Ausbildung die perfekte Möglichkeit, um deine Wartezeit zu überbrücken. Zwischen deinem Schulabgang und dem Studienbeginn kannst du so ausreichend Wartesemester, für beispielsweise ein Fach mit Numerus Clausus, einlegen. 

Herausforderungen: 

Finanzielle Förderung:

Das Beantragen finanzieller Förderungen während des Studiums gestaltet sich nach abgeschlossener Erstausbildung schwieriger. Einen BAföG Anspruch hast du insofern nur, wenn du im Anschluss an deine Ausbildung mindestens 3 Jahre berufstätig warst und das 30 Lebensjahr noch nicht vollendet hast. 

Unterschiede zwischen Ausbildung und Studium: 

Dein Wechsel von einer Ausbildung in ein Studium kann vorerst etwas ungewohnt sein. Die Akademische Ausbildung ist sehr theoretisch und unterscheidet sich deutlich von dem Unterricht den du aus der Berufsschule kennst.